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  • Fisting Will Be The New Analsex - 02-07-2009

    Well, the last couple of days I had a cold and so there wasn't much fun at all and I had to sleep, drink a lot of tea and took a lot of medicine -- but now I'm fine again and ready for some fun (kind of).

    So being at home and sitting around, playing with my sun, talking to my girlfriend and reading some blogs and (perv) news all around the web there was one thing that directed my thoughts to something completely new. FISTING. I don't know why but there are a lot of sites and blogs out there which talk about fisting (vaginal, anal) like several others about analsex -- but about 5 years ago.

    It must be a new hype or something like that because every porn site I know features PUSSY FISTING and ANAL FISTING on the frontpage and even as featured category -- nonetheless there are several magazines here in germany (made especially for women) which are writing about that. Hell, what's that. I mean most women even don't know the fun about analsex and now all ladies in the town should try fisting? That's bizarre, isn't it?

    Well, let the ladies feel a big fist in their pussies and let them feel kind of pain in their pussies -- I gave birth to a beautiful son, so I know what a pussy can take, give and I know how much a pussy can gape.

    So: Let's have some FISTING FUN!

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  • Mature Women and Analsex - 13-06-2009

    videosz-lipstick-n-lingerie-2-32.mpg Watch on Posterous

    Within the last years I met a lot of women due to my partnership with my girlfriend. While talking to a lot of women I noticed that much much more women like or would like to try analsex but simply don't ask or don't have the heart to ask the partner. While teenagers have analsex right from the beginning or try it at least, mature women often have just their fantasies and toys and try on themselves. And I thought only men can be so shy but it seems to me that even the strong gender (females of course) doesn't have the balls to deal with analsex and trying this within a partnership.

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  • Was macht eine Frau attraktiv? - 03-06-2009

    Viele Frauen fragen sich tagein tagaus was eine Frau wirklich attraktiv macht. Ich als Frau, die auf Frauen steht und seit fast 2 Jahren mit einer liiert ist kann diese Frage nun beantworten.

    Ihr müsst verdammt geil und sexy rüberkommen. Eure Titten und Ärsche sollten rund und fest sein!

    Nein, das war nur ein Spaß! Ihr solltet selbstsicher sein und zu dem stehen was ihr habt und was ihr seid. Das macht eine Frau attraktiv!

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  • Die Größe des Penis - eine Frau spricht die Wahrheit - 03-06-2009

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    Solche Schwänze findet man in Deutschland leider nur zu selten. Eine Größe von mehr als 24cm ist mir in meiner Laufbahn als professioneller Hausfrau und Mutter bisher nicht über den Weg gelaufen. Dicke und schöne harte Schwänzchen hatte ich schon einige, aber so wirkliche Prachtburschen wie den auf dem Bild bisher noch NIE!

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  • Vergleich DE und US Hausfrauen - 17-05-2009

    Ihr glaubt also, daß Hausfrauen immer langweilig und sexuell inaktiv sind? Ihr seid sowas von falsch informiert was das angeht. Die meisten deutschen Hausfrauen sind so heiß wie ein Vulkan. Ihre Brüste zeigen sie nur zu gerne in den eigenen vier Wänden - es ist meist sowas wie eines ihrer Hobbies. Glaubt mir! US Hausfrauen sind schüchterner als die hier in Deutschland. Ich kenne ungefähr 12 solcher Hausfrauen, die absolut geil und pervers sind.

    Ein Besuch in Deutschland lohnt sich immer, so kann man die deutschen Hausfrauen auch lieben lernen - die ficken wenigstens auch noch im Alter von 30 und 40.

    For my english reader:

    You think housewives are always desperated? You're totally wrong about that. Most of them are shy but still hot as a vulcano. Flashing the titties at home is one of their hobbies. Believe me! US housewives are more shy than housewives here in Germany. I know about 12 wifeys that are true horny and pervert sluts at all.

    Visiting Germany and learn to love us german housewives - we love fucking even in the age of 30 and 40.

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  • Demut, Stolz, Rache - Teil 2 - 17-05-2009

    Uschi war gerade mit der blonden Nachbarsschlampe hinter der Tür verschwunden als ihr Nachbar auch schon von alleine einschlief. Sie wusste genau was Mann brauchte und wie man Mann für einige Zeit ausschalten konnte, ohne daß es wirklich jemandem auffallen würde. Die blonde Schlampe war einige Jahre jünger als sie selbst, wahrscheinlich auch noch jünger als ihr Nachbar und entsprechend naiv und einfältig, aber das sollte in diesem Moment ihr Schaden nicht sein, sie wusste wie man mit solchen einfachen Mädchen umzugehen hatte und wie man am meisten Spaß mit ihnen haben konnte.

    Das Zimmer in dem die beiden Frauen nun waren, war normalerweise das Eheschlafzimmer und normalerweise war es ihr Mann der dort das Kommando gab und nicht sie - sie genoß diesen Moment in dem sie die Herrscherin über Glück, Lust und Gier war und stieß die blonde Schlampe mit ordentlicher Wucht auf das Bett. Der Bademantel, der eben noch züchtig geschlossen war war nun alles andere als ein Kleidungsstück, eher eine Unterlage zum Schutze des Bettes. Der nackte Körper ihrer Nachbarin war jugendlich, faltenfrei und sicherlich auch ein Traum für viele Männer. Als erstes fielen ihr die dicken Brüste auf, Doppel D, die zur Seite hingen und sich der Schwerkraft auslieferten.

    Sie wollte sich gerade wieder aufrichten als Uschi sich ihre Fußgelenke schnappte, ihre Beine über den Bettrand hinauszog und sie dabei auf den Bauch drehte. Die dicken Brüste lagen wie Kissen unter der Blonden und quollen an den Flanken hervor. Ein netter Anblick, dachte sich Uschi, aber das was sie jetzt sah war noch um einiges interessanter und genau das was sie haben wollte. Der pralle Arsch, die dicken Pobacken und der saftige Fotzenschlitz waren nur zu gut erkennbar und genau das was sie jetzt von der Blonden haben wollte.

    Bestimmt und zielsicher griff sie ihrer Kontrahentin zwischen die Beine und landete mit insgesamt 3 Fingern absolute Volltreffer. Ihr Mittel- und Ringfinger steckten tief in nassen Schlitz und ihr Daumen tief im Arsch der Schlampe. Sie kannte diesen Griff nur zu genau, denn ihr Mann nannte ihn nur Gentleman-Griff und nutzte ihn ebenso wie sie jetzt um festzustellen ob das Weib reif war für einen Fick

    Sag mal was soll das? Hab ich dir was getan? Du kannst es ruhiger angehen, so eilig und nötig habe ich es nun wirklich nicht von dir gefickt zu werden!

    Die blonde Schlampe jammerte beinahe schon, aber Uschi war dies mehr als egal, denn ihr Opfer hatte noch wenige Minuten zuvor geprallt mehr auszuhalten als sie, aber das war anscheinend nur Theater und nicht wirklich ernst zu nehmen. Statt ihren Griff und ihre Dominanz zu lockern, packte sie noch fester zu und zeigte dem blonden Etwas wo es lang ging.

    Jetzt wollen wir mal sehen wie fickfest du wirklich bist. Dein Mann scheint es dir ja ganz gut zu besorgen, aber wie verkraftest du es, wenn dich eine Frau mal so richtig besteigt und dir zeigt wie es gemacht wird?

    Uschi war sich sicher, daß es gleich eine Menge Spass geben würde für sie und bereitete die blonde Schlampe schon einmal auf das nun kommende vor. Ihre Worte waren gerade verklungen und die Reaktion der Blonden würde nicht mehr lange auf sich warten lassen, aber dennoch oder gerade deswegen hatte Uschi auch schon ihr Spielzeug aus der Schublade hinter sich gefischt und bereit es der Blonden zu besorgen.

    Hilflos und mit weit gespreizten Beinen lag die Blonde auf dem Bauch, ihre Beine waren einige Zentimeter über die Bettkante hinaus platziert und Uschi hockte genau dazwischen. In ihrer Hand hatte sie einen dicken Analbolzen, den sonst immer sie von ihrem Mann in den Arsch bekam, wenn sie nicht das getan hatte was er von ihr verlangte. Uschi zog ihren Daumen aus dem Arsch der jungen Blondine und lies ein wenig Spucke auf das noch leicht geöffnete Poloch tropfen. Sie spürte die Gegenwehr der Blonden und wusste, daß sie nun noch schneller reagieren musste als bisher.

    Kaum war der Speicheltropfen zwischen ihren Pobacken in Richtung Fotze verschwunden, drückte sie auch schon den Analplug gegen das Hintertürchen und machte der Blonden damit klar, daß es nun anfing weh zu tun oder zumindest nichts mehr zu lachen gab. Der dicke Stöpsel war eine heikle Aufgabe für den jungen Arsch und suchte sich Millimeter für Millimeter den Weg in das Innere der Blonden.

    Das kleine Miststück jammerte und schrie, weil sie es von ihrem Mann anscheinend nie in den Arsch besorgt bekommen hat, aber darauf konnte Uschi jetzt wirklich keine Rücksicht mehr nehmen und stieß den mächtigen Kolben tief in den Arsch ihres Opfers. Der Anblick bot Uschi ein besonderes Gefühl und sie wusste nun was ihr Mann immer zu sehen bekam, wenn er es ihr so besorgte.

    Das Jammern und Wimmern der Blondine war fast verklungen als sich Uschi daran machte den dicken Kolben mit dem Ledergürtel zu fixieren, so daß er nicht aus dem Arsch ihrer Kontrahentin entweichen konnte. Sie sollte sich ruhig daran gewöhnen und sich darauf einstellen diesen noch eine Weile zu tragen - der Spaß hatte erst begonnen und würde auch so schnell nicht wieder enden, dachte sie sich insgeheim.

    Derweil im Wohnzimmer. Der Mann der blonden Schlampe schlief noch immer seelenruhig und hatte es sich nun schon einigermaßen gemütlich gemacht auf dem Sofa. Von seiner Frau oder Uschi hatte er bestimmt nichts gehört, auch wenn sie nur wenige Meter von ihm entfernt waren und seine Frau beinahe die ganze Nachbarschaft zusammengeschrien hatte. Ihm war alles ganz fremd und alles ganz weit weg - nichts könnte ihn momentan aus dem seelenruhigen Schlaf entreissen.

    Uschi hatte den Analstöpsel mit dem dazugehörigen Ledergürtel nun an der Blondine fixiert und ihr klar gemacht, daß es nun noch etwas dauern würde bis sie ihn wieder aus ihrem Hintern entfernen würde. Sollte sie es nicht aushalten würde sie sich sicher auch erweichen lassen ihn früher zu entfernen, aber würde sie das im Nachhinein einiges mehr kosten als ein paar Stunden mit einem dicken Analdildo in ihrem Hintern. Zwei Stunden, mehr verlangte sich gar nicht von der blonden Schlampe, zwei Stunden musste sie das Ding in ihrem Hintern aushalten und dann würde sie ihn auch wieder entfernen, vorher aber würde sie es bereuen.

    Die Blonde wurde von Sekunde zu Sekunde zahmer und unterwarf sich förmlich Uschis Dominanz. Sie wimmerte und widersprach auch nicht als Uschi von ihr verlangte ihre Scheide auszulecken und ihr einen Klit-Orgasmus zu besorgen. Das blonde Weibchen war schlicht und ergreifend von diesen Aufgaben überfordert. Uschi schien es als hätte das Miststück noch nie im ihrem Leben zuvor eine Fotze bedient, geschweige denn eine Fotze so richtig mit der Zunge ausgeleckt.

    Uschi saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und beobachtete wie ihre Nachbarin wie eine Anfängerin im Muschilecken an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler lutschte. Nicht die Behandlung mehr die Tatsache, daß sie volle Kontrolle über sie hatte machte ihr das Leben in dem Moment zu einem Paradies. Jemanden zu unterwerfen war ihr neu, aber es gefiel ihr von Augenblick zu Augenblick besser.

    Gute 10 Minuten später erlöste sie ihre Gespielin von ihrem Leid und machte ihr einen Vorschlag.

    Du kannst damit aufhören, musst allerdings, wenn du jetzt aufhörst bei mir in die Lehre gehen und mindestens 2 mal in der Woche hier herkommen und es mir besorgen, ausserdem musst du noch etwas anderes für mich tun. Einverstanden?

    Die Blonde schaute sie ratlos an, stimmte aber zu, denn nichts war ihr in diesem Moment lieber als mit der Erniedrigung, die sie gerade erlebte, irgendwie aufhören zu können.

    Ok, dann haben wir uns also verstanden. Du kommst jetzt jeden Dienstag und Donnerstag Abend hier her, es sei denn mein Mann ist da, und dann lernst du von mir wie du es einer Frau besorgen kannst und musst - ich entscheide wann du bereit bist aus der Lehre entlassen zu werden. Und glaub mir, das kann eine Weile dauern.

    Aber das war noch nicht alles, denn eine Sache musste die blonde Schlampe noch für Uschi erledigen.

    So. Das war das erste, jetzt kommt die nächste Sache. Dein Mann schläft sicherlich noch im Wohnzimmer und bevor er wieder aufwacht musst du ihn fesseln und in eine bestimmte Position bringen, schaffst du es nicht wird es für sich noch ein wenig ungemütlicher. Ich gebe dir gleich alles was du brauchst und zeige dir was du machen musst. Einverstanden?

    Das blonde Miststück nickte nur und ging nicht weiter auf die Forderungen von Uschi ein. Sie nahm die Handschellen, das Seil und noch ein paar andere Dinge von Uschi entgegen. Gemeinsam mit ihrer Peinigerin ging sie nun zu ihrem Mann ins Wohnzimmer und tat was Uschi ihr befohlen hatte. Es dauerte eine Weile bis sie alles soweit erledigt hatte und ihr Mann wie ein Paket auf dem Sofa lag. Seine Hände waren mit Handschellen fixiert und über einen recht komplizierten Knoten von Uschi an seinen Beinen fixiert worden. Es sah beinahe so aus als würde er auf einem Gynäkologenstuhl sitzen und auf die Behandlung warten.

    Noch immer schlafend und mit angezogenen Beinen und fixierten Armen lag er hilflos auf dem Rücken. Durch die angewinkelten Beine lagen sein Schwanz und seine Hoden wie auf einem Präsentierteller vor den beiden Frauen. Trotz des noch schlaffen Zustands machte sein Schwanz einen guten Eindruck und auch seine Hoden waren nicht zu unterschätzen.

    Das hast du gemacht. Sollte er fragen wer das gemacht hat, kannst du stolz zugeben, daß du ihn so gefesselt hast. Aber das versteht sich wohl von selbst Liebling, oder? Jetzt aber ist es an der Zeit deinen Mann aus dem Reich der Träume zu holen und etwas Spaß mit ihm zu haben, meinst du nicht auch? Knie dich aufs Sofa und fang an deinem Mann einen zu blasen. Er wird schon von alleine wach. Aber sei vorsichtig, er wird versuchen sich zu befreien.

    Die Blonde tat wie ihr befohlen und kniete nun zwischen den angewinkelten Beinen ihres Mannes. Es war ihr in diesem Moment ein wenig fremd ihren Mann so ausgeliefert vor sich zu haben, aber irgendwie fand sie auch gefallen daran. Sie blies wie eine Große an dem schweren Schwanz ihres Mannes, auch seine Hoden lies sie nicht unberührt. Sie war voll und ganz in ihrem Element und blies wie eine professionelle Hure am Schwanz und Sack ihres Opfers.

    Es vergingen keine 5 Minuten bis ihr Mann erwachte und versuchte sich aus der Situation zu befreien und das trotz der sehr einfühlsamen Behandlung seiner Frau. Er schrie die beiden Frauen an und zog und zerrte an den Fixierungen. Es half aber alles nichts und seine Frau lies sich am wenigsten davon irritieren und lies den dicken Schwanz tief in ihrem Rachen stecken, obwohl ihr Mann sich mit allen Kräften gegen die Fesseln stemmte. Sie brauchte keine Angst haben, das hatte sie nun festgestellt, er war hilfloser ausgeliefert als sie.

    Na, wie gefällt euch beiden unser kleiner Fick? Ich finde es toll!

    Uschi lies den beiden keine Chance zu antworten und drückte den Kopf der Blonden noch tiefer auf den Schwanz ihres Mannes, so daß sie auch ja kein Wort sagen konnte, während sie ihre nackte Möse hart und bestimmt auf das Gesicht des Hühnen presste. Er wusste wie man es einer Frau mit der Zunge zu besorgen hatte und leckte, schleckte und knabberte an ihren Schamlippen und dem Kitzler, daß ihr der Orgasmus wie von alleine durch den Körper schoß.

    Plötzlich schien es dem Hühnen zu gefallen wie er bahendelt wurde. Er musste sich um nichts kümmern und ihm wurde der Schwanz geblasen und eine Fotze frei Haus vors Gesicht geliefert. Es hätte ihm nicht besser gehen können - dachte er, aber Uschi wusste wo dieser Tag enden würde.

    ....

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  • Der Geruch des weiblichen Geschlechts - 17-05-2009

    Meine Freundin hat mir ein tolles Geschenk gemacht Vulva - der Duft der Weiblichkeit - ich wusste nicht, daß es sowas tatsächlich gibt, aber anscheinend gibt es sowas tatsächlich.

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    Der Duft, oder die Essenz des weiblichen Dufts, wird auf natürlicheweise gewonnen und riecht entsprechend natürlich. Meine Muschi hat zwar einen etwas anderen Duft, aber warum sollen Frauen im Schritt nicht auch anders riechen - und das tun sie nun mal. Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich den VULVA Duft auf meinem Handrücken verteile fange ich sofort an zu fantasieren, ich sehe nackte Frauen, nackte Geschlechtsteile und innige intime Küsse vor mir und bekomme Lust das intimste meiner Freundin zu küssen und zu verwöhnen.

    Mich würde einmal interessieren wie Männer auf den Geruch des weiblichen Geschlechts (aus der Konserve) reagieren, bekommen sie dann sofort einen Ständer oder geht bei ihnen auch die Fantasie mit ihnen durch.

    Jetzt weiß ich aber zumindest was ich tun kann, wenn meine Freundin mal nicht da ist und ich mich alleine um mich und meine Bedürfnisse kümmern muss.

    Kaufen kann man VULVA - Geruch des weiblichen Geschlechts übrigens unter: http://smellmeand.com/

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  • Vor 5 Jahren - 10-05-2009

    Vor 5 Jahren war es noch normal, daß mich mein damaliger Mann so richtig gefickt hat. Wir hatten Spass und das oft mehrmals täglich. Gerne in die Muschi, gerne in den Arsch und gerne auch beides gleichzeitig.

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    Ich spüre noch heute dieses Gefühl, wenn sich sein starker Mast in meinem zarten Hintern entlud und mir mit unzähligen kleinen Spermien den Hintern besamte.

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  • Demut, Stolz, Rache - Teil 1 - 10-05-2009

    Es war einer dieser langweiligen Sonntage an denen sich Uschi einfach nicht entscheiden konnte was sie machen sollte. Ihr Mann war noch immer auf Geschäftsreise, die Kinder seit Jahren aus dem Haus und die Nachbarn arbeiteten Tag ein Tag aus an ihrem Haus um es bis zum Sommer fertig zu bekommen.

    Sie war nicht mehr als eine einfache Hausfrau, die es sich mit dem Geld ihre Mannes gutgehen lies und dabei noch nicht einmal etwas wie Scham fühlte. Er wollte es so, wenn auch für einen recht ordentlichen Preis, denn immer wenn er Zuhause war musste sie sich ihm unterwerfen und machen was er wollte. Sie kannte dieses Spiel und mochte es mittlerweile selbst sehr gern und einfach nur das zu tun was ihr Mann von ihr verlangte.

    Sie blätterte in ihren Zeitschriften, las den einen oder anderen Artikel, fand aber keinerlei gefallen an diesem Zeitvertreib und tat was ihre beste Freundin schon seit Wochen zu ihr sagte. Sie schwang sich auf ihr Fahrrad, radelte durch die Nachbarschaft und schaute was ihre lieben Nachbarn so taten und womit sich diese ihre Zeit vertrieben. Spießbürgertum dachte sie nur und setzte ihren Weg fort.

    Stunden später kam sie Zuhause an, durchgeschwitzt und mit einer gewissen Portion Befreiung im Bauch lächelte sie ihr Gefängnis, oder auch Zuhause genannt, an. Ihre Nachbarn schienen für den Tag fertig zu sein und so legte sie sich noch ein wenig auf die Terrasse - kein Wind, kein Lärm, nur Ruhe.

    Nach einer Weile stand plötzlich ihr Nachbar vor ihr auf der Terrasse und lächelte sie an. Kein Wunder, hatte sie doch abgesehen von der Sonnenbrille nichts anderes an ihrem makellosen Körper. Die Brüste prangten Stolz auf ihrer Brust, der flache Bauch bewegte sich leicht auf und ab und ihre Fotze presste sich zwischen ihren Schenkeln nach oben. Kein Haar an der falschen Stelle, kaum Falten und eine gewisse Naturbräune machten schon andere Männer vor ihrem Nachbarn schwach. Allein die Tatsache, daß ein Hühne von Mann neben ihrer Liege stand und sich nicht satt sehen konnte an dem reifen Frauenkörper, brachte Uschi nicht aus der Ruhe. Sie kannte diese Spielchen von ihrem Mann, wenn er plötzlich und unerwartet Zuhause auftauchte und den Preis seines Geldes mit hartem gehorsamen Sex einforderte.

    Uschi blickte verschmitzt über den Rand ihrer Brille und warf ihrem Nachbarn ein:

    Dich gibt es ja auch noch. Was kann ich dir gutes tun?


    Ohne auch nur eine vernünftige Antwort zu erwarten. Auch wenn sie ihren Nachbarn nun schon seit einigen Jahren kannte und er ihr auch schon das eine oder andere Mal aufgefallen war, hatte sie doch nie einen wirklichen Versuch der Unterhaltung mit ihm versucht - schließlich war er gute 12 Jahre jünger als sie und auch seine Frau war alles andere als unattraktiv - was sollte sie mit ihm schon bereden. Lediglich ihre Fantasie hatte ihn das eine oder andere Mal bereits mit ins Spiel gebracht und sich ausgemalt wie der junge Hühne wohl ohne Klamotten aussehen würde. Wäre sein Schwänzchen woll ebenso kräftig gebaut wie seine Schultern, würde er es ihr so richtig besorgen können oder würde seine blonde Schlampe ihm jeden Abend die Manneskraft und den Stolz aus den Eiern reiten damit er auch ja nicht über eine andere willige Stute herfallen würde.

    Ihre Gedanken schweiften zu sehr in eine Fantasiewelt ab und so konzentrierte sie sich wieder auf das Sonnenwetter und den noch immer sprachlosen Hühnen neben ihr. Sie spürte trotz angestrengter Willensstärke wie sehr sie ihre Fantasie wieder gepackt hatte und ihr Eheloch langsam anfing feucht zu werden.

    Was hälst Du davon, wenn wir beide nach drinnen gehen, wir unter der Dusche verschwinden und ich dich danach so richtig durchficke?


    Worte wie Schall und Rauch in den Ohren von Uschi. Hatte sie ihn dies doch schon in ihrer Fantasie einige Male hören sagen und trotz der momentanen Lage und ihrer feuchten Möse wollte sie so spontan nicht darauf eingehen.

    Du meinst also ich würde jetzt so einfach mit dir reingehen und es mir dann von dir besorgen lassen? so einfach geht das auch nicht. Ich bin immerhin älter als Du und so möchte ich dann auch von dir behandelt werden.


    Damit hatte ihr Nachbar in dem Moment wohl nicht gerechnet, so schlagfertig hatte er sich nicht eingeschätzt und er war sich fast sicher, daß sie darauf eingehen würde, so schmachtend wie sie ihn sonst immer ansah, wenn er im Garten oder auf der Baustelle war.

    Ok, Du hast es so gewollt. Komm her und lutsch mir meinen Kegel. So hast Du es doch bestimmt gern und lüg mich nicht an.


    - endlich sprach ihr Nachbar wie sie es von ihrem Mann gewohnt war, und so direkt wie er es forderte so direkt leistete sich folge und drehte sich von ihrer Liege zur Seite und griff nach dem schon prallgeschwollenen Schwanz, der aus der Latzhose ihres Nachbarn ragte.

    Uschi besorgte es ihrem Nachbarn so gut sie nur konnte, und so gut wie sie es in den vergangenen Ehejahren gelernt hatte. Ihr Mann war ein guter Lehrer, hatte er doch immer angesagt wie er es mochte und wie sie ihre Mundfotze benutzen sollte. Der Schwanz ihres Nachbarn war schwer und gut in Form, er passte zu seinen Schulter und zum rest des Hühnen. Das einzige was sie in diesem Moment störte war die Tatsache, daß ihr Nachbar den ganzen Tag gearbeitet aber noch nicht eine Minute an eine Dusche gedacht hatte. Es wurde ihr mit jedem Moment weniger wichtig ob ihr Nachbar männlicheren Duft als ihr Mann verströhhmte, oder wie sie jetzt merkte im Gegensatz zu ihrem Mann beschnitten war. So ein dicker Schwanz durfte auch einen Makel haben, aber vielleicht würde es sich noch für sie auszahlen einen so jungen und beschnittenen Hühnenschwanz vor sich zu haben.

    Uschi lies von ihrem Nachbarn ab und kümmerte sich um ihre Position und gönnte sich immer tiefergehende Blasbewegungen und lies den Schwanz ihres jungen Nachbarn immer tiefer in ihrem Rachen verschwinden und lutschte von Zeit zu Zeit auch an seinen schweren Bällen, die mehr als doppelt so groß waren wie die ihres Mannes.

    Wo ist eigentlich deine blonde Schlampe? Hast Du es ihr heute schon besorgt, oder wieso sehe ich sie nicht?

    Entschwand es Uschi als sie sich für einen Moment den dicken Kolben aus dem Rachen zog. Sie erhoffte sich abermals keine allzu schnelle Antwort von ihrem Gegenüber und so lies sie den dicken Kolben wieder tief in ihrem Hals verschwinden.


    Das laß mal meine Sorge sein. Meine Stute siehst Du noch schnell genug. Warte nur ab!

    Über eine halbe Stunde musste es jetzt her sein, daß sie den dicken Schwanz das erste Mal in den Mund genommen hatte. Sie konnte sich nicht daran erinnern jemals so lange am Schwanz ihres Mannes geleckt und gesaugt zu haben. Im Gegensatz zu ihrem Mann war ihr Nachbar doch einiges standfester und vor allendingen jünger und besser im Saft als ihr Mann.

    Soll ich dir jetzt eigentlich den ganzen restlichen Tag am Schwanz lecken, oder hast Du noch mehr für mich?

    Langsam aber sich wurde Uschi geiler und geiler, selbst ihre Worte wurden immer deutlicher und zeigten auf wie geil sie doch mittlerweile geworden war. Ihre nackte Muschi verbreitete bereits eine ganze Weile schon den Duft einer läuftigen Menschenhündin, bald würden hier noch mehr willige Männer vor der Tür stehen und sich um ihr enges Fickloch streiten.

    Bevor sie sich aber weiter ihrer Lage klar wurde und bemerkte wie sehr sie sich schon am Schwanz ihres Nachbarn festgesaugt hatte, spürte sie eine Hand an ihrer Seite, die langsam von den Schultern abwärts zu ihrem Hintern strich und keine Anstalten machte dies in Kürze zu beenden. Wollte sie sich gerade noch umdrehen um zu schauen wer sich als dritte Person hinter ihr befand, presste ihr Nachbar auch schon mit allen Kräften ihre Mundfotze auf seinen harten Kolben und schob ihn tiefer als je zuvor in den Rachen von Uschi. Ihr kam das Würgen und das Atem fiel ihr mit der Zeit immer schwerer, der dicke Kolben machte sich tief in ihrem Rachen breit und lies dort keinen Platz für etwas anderes. Ihr Hals musste sich schon dehnen, so dachte und fühlte sie es.

    Zwei starke Männerhände presste ihren Kopf hart und effektiv auf einen geschwollen Schwanz, während irgendjemand anders ihren Hintern und ihre Muschi begutachtete und sich daran zu schaffen machte. Ein plötzlicher Ruck an ihrem Unterleib und ein fast gleichzeitig ausgeführter Stoss in ihren Rachen zerbrach Uschi. Gedemütigt und benutzt wie sonst nur von ihrem Mann hatte es ihr Nachbar und eine ihr noch fremde dritte Person geschafft sie in die devote Haltung zu versetzen, die von nun an dafür sorgte, daß nun jeder der Anwesenden ihren Körper, ihre Löcher, ihre Weiblichkeit und ihre sexuelle Erregung ausnutzen konnte.

    Wie in Trance lies sie ihren Nachbarn ihre Kehle mit dem dicken Schwanz ficken und jemand anderes ihre Muschi mit einem Gegenstand bearbeiten. Die gleichmässige Mißhandlung ihres Körpers gefiel ihr zunehmends und so kam es, daß trotz der Qual durch ihre Peiniger ein ordentlicher Orgasmus dafür sorgte sie weitermachen zu lassen. Der pressende Druck in ihrer Scheide war verschwunden und auch der dicke Schwanz war aus ihrem Rachen gewichen. Sie konnte wieder frei atmen und sich aufrecht auf die Liege setzen, erst jetzt wurde ihr klar was passiert war. Der Hühne hatte sie so lange bearbeitet und abgelenkt, daß seine Frau ohne weiteres die empfindlichen Teile ihres Körpers mit einem dicken Dildo bearbeiten konnte, ohne von ihr entdeckt zu werden.

    Benommen und beschmiert mit Speichel und klebriger Scheidenflüssigkeit saß sie nun auf ihrer Liege, blickte in die Augen ihres männlichen Peinigers und das grinsende Gesicht seiner Frau.

    Hallo Uschi. Hat dir mein Mann geschmeckt? Wollen wir gleich noch ein wenig weitermachen, oder kann eine alte Frau wie Du nicht mehr so viel vertragen?

    Uschi blickte auf die blonde Schlampe, ihren Nachbarn mochte sie einigermaßen aber seine Frau war ihm nie wirklich sympathisch gewesen. Sie wusste nicht warum, aber die aktuelle Situation half jedenfalls nicht ihre Abneigung der blonden Schlampe zu mindern.

    Du magst jünger sein als, aber mithalten kannst mit mir bei weitem nicht Schätzchen. Lass uns reingehen und dann schauen wir mal wer von uns beiden mehr verträgt.

    Uschi stand auf, griff nach dem Schwanz ihres Nachbarn und zog ihn hinter sich her. Seine Frau lies sie komplett ausser Acht und versuchte einmal mehr die Abneigung ihr gegenüber auszuleben. Die blonde Fickmaus hatte nichts im Kopf, aber zum ficken schien sie alle mal zu reichen, dachte sich Uschi. Mit guter Miene zum bösen Spiel verschwand sie mit den beiden anderen unter der Dusche - sie tat so als hätte sie für den Augenblick ihre Abneigung abgelegt und lediglich den Spaß mit den beiden im Kopf.

    Nach der gemeinsam Dusche sorgte sie als erstes dafür, daß ihr Nachbar so schnell nicht wieder einsatzbereit war und legte eine Handmassage höchter Qualität an den Tag, so daß sein kräftiger dicker junger Hühnenschwanz anschliessend nur noch klein und kümmerlich zwischen seinen Beinen hing. Wie das ging konnte sie Jahre über Jahre an ihrem Mann erlernen und hatte damit bisher immer Erfolg.

    Ihr Nachbar kannte eine solche Behandlung anscheinend nicht und war entsprechend, ganz nach Uschi's Plan, für eine Weile ausser Gefecht gesetzt. Sein Sperma klebte noch an ihren Händen als sie nach der blonden Schlampe neben dem Sofa griff und diesmal sie hinter sich her zog und mit ihr im Nebenzimmer verschwand...

     

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  • 2 Männer, 2 Schwänze und der jungfräuliche Arsch - 10-05-2009

    Katja stand darauf von Männern benutzt zu werden. Es mussten immer mindestens zwei Männer sein, die gleichzeitig über ihren Körper herfielen und ihre Löcher stopften. Sie musste es täglich besorgt bekommen, denn nur so hatte ihr Leben für sie einen Sinn.

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    Und so war es auch letzte Nacht. Ihr Freund Pablo und ein gemeinsamer Bekannter kümmerten sich um Katja, die es zu gerne genoß, wenn zwei Männer gleichzeitig in ihrem Körper steckten. Sie hatte ihre nasse Fotze bereits auf dem strammen Ständer ihres Pablos positioniert als der zweite Mann an dem Abend seinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt.

    Nur Sekunden später schrie Katja auf und japste nach Luft. Der Schmerz war enorm und noch durchdringlicher als jeder der Ficks vorher. Pablo und sein Kumpel hatten sich gleichzeitig ihren Arsch als Ziel für ihre Schwänze genommen und so zart und jungfräulich er bis eben noch war, so schmerzhaft war auch der Fick für sie.

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  • Da war ich noch jung - 10-05-2009

    Mittlerweile bin ich älter und reifer geworden, aber könnt ihr euch dennoch vorstellen, dass es mein kleiner Maurice geschafft hat da heil rauszukommen?

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    Und bevor ihr mir wieder diese seltsamen Fragen stellt: ja ich rasiere meine Muschi auch heute noch komplett glatt, so mag ich das am liebsten und meine Muschi ist sehr weich, auch das und das beste ist ich schmecke nach Erdbeer!

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